Guter Umgang mit Darstellungsmitteln

„Seit Jahrhunderten ist man sich in der Mathematikdidaktik einig, dass Kinder günstigerweise durch Handlungen lernen" (Lorenz 2011, S. 39). Im Laufe der vergangenen Jahrhunderte wurden verschiedene Darstellungsmittel erfunden, mit deren Hilfe mathematische Strukturen veranschaulicht werden sollen. Die Bilder, die mit einem Darstellungsmittel (didaktischem Material) erzeugt werden, soll ein Kind verinnerlichen, damit sie später zum Rechnen im Kopf abrufbar sind. Von „flexiblem Rechnen" spricht man dann, wenn ein Kind im Kopf und ohne Darstellungsmittel, sondern lediglich durch die in der Vorstellung entstandenen Bilder, rechnen kann. Wie sehen aber solche Handlungen genau aus? Worauf sollte im Mathematikunterricht geachtet werden, damit jedes Kind die Chance hat am Ende rechnen zu können? Diese Fragen sollen im Folgenden genauer betrachtet werden.

Material zum Ausdrucken und Ausschneiden

Damit auch zu Hause mit gewohnten Darstellungsmitteln gearbeitet werden kann, finden Sie hier die gängigsten Darstellungsmittel zum Ausdrucken und Ausschneiden. Alle diese Darstellungsmittel sind auf verschiedene Zahlenräume übertragbar und damit über mehrere Schuljahre hinweg nutzbar.

Wird das Material auf stärkeres, weißes Papier gedruckt oder einlamiert, ist es auch über viele Wochen und Monate nutzbar. Weiterhin sind alle Materialien mit den gängigen Schulbüchern nutzbar.