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Rückmeldungen geben

Rückmeldungen geben

Eine ermutigende Unterrichtskultur, die das Unterstützen und nicht das Überprüfen als ihre primäre Aufgabe ansieht, kann Ziffernnoten nicht als zentrales Element der Rückmeldung nutzen, sondern muss auf andere Formen setzen. Sie muss...

  • Lernprozesse in einer Form ansprechen, die für das Kind relevant und verständlich ist,
  • dem Kind ein ermutigendes Resümee seines bisherigen Lernens geben und Perspektiven für das weitere Lernen einschließen,
  • das Kind als lernendes Subjekt ernst nehmen, es also in den Lerndialog einbeziehen, auf Vereinbarungen, Absprachen, eigenständige Lernprozesse und Lerngespräche zurückgreifen,
  • die nicht nur Leistungsbilanzen über Kinder sind, sondern auch über die Leistungen der Lehrerinnen und Lehrer, denn jede Beurteilung eines Kindes ist immer auch eine Beurteilung des eigenen Unterrichts.

In den Informationstexten zu mündlichen und schriftlichen Rückmeldungen wird beschrieben, wie die Lehrkraft den Kindern ihre Leistungen so rückmelden kann, dass die Kinder dadurch Unterstützung für ihr Weiterlernen erhalten. Da schriftliche Rückmeldungen für die Kinder alleine nicht immer leicht zu verstehen sind, sollen hier auch Formen der für die Kinder sehr bedeutsamen mündlichen Rückmeldungen vorgestellt werden. Da es wünschenswert ist, dass Erwachsene und Kinder in einen Dialog über das Lernen eintreten, wurden die Ideen eines Kinder-Sprechtages und der Kinder-Sprechstunde entwickelt, für die Sie bei den mündlichen Rückmeldungen hilfreiche Materialien vorfinden. Ebenfalls finden Sie ein Word-Dokument vor, das Ihnen bei der Erstellung von schriftlichen Rückmeldungen, hier einem Rückmeldebogen, nützlich sein kann.

  1. Mündliche Rückmeldungen
  2. Schriftliche Rückmeldungen