Übersicht über das Modul

Bezüge zwischen Lebenswelt und mathematischen Mustern und Strukturen herzustellen, ist für den Mathematikunterricht zentral. Hierbei steht insbesondere die prozessbezogene Kompetenz des mathematischen Modellierens im Fokus.
In diesem Modul wird die Relevanz des Modellierens für einen verstehensorientierten Mathematikunterricht in den Blick genommen und aufgezeigt, dass und wie diese Kompetenz eng mit den anderen prozessbezogenen Kompetenzen verzahnt werden kann.
Dafür ist es entscheidend, das mathematische Modellieren von Anfang an herauszufordern, um Grundlagen für weitere Lernprozesse schaffen zu können. Beim mathematischen Modellieren sind verschiedene Tätigkeiten zentral (z.B. das Verstehen und Strukturieren des Sachkontexts oder das Interpretieren gefundener Lösungen). Instrumente wie Fragen an den TextSkizzen und Tabellen können hier zentrale Unterstützungselemente darstellen.

Anhand konkreter Praxisbeispiels setzen sich die Teilnehmenden mit zentralen Herausforderungen des Modellierens auseinander und entwickeln Möglichkeiten, wie Lernende gezielt unterstützt werden können. Außerdem wird die Anpassung geeigneter Aufgaben an die eigene Lerngruppe sowie der gezielte Einsatz der Unterstützungsmöglichkeiten im eigenen Unterricht vorbereitet.
Einen Überblick über die Inhalte und die Durchführung des Moduls "Modellieren herausfordern und unterstützen" gibt Ihnen der Steckbrief.

Steckbrief zum 3. Modul "Modellieren herausfordern und unterstützen"

Moderator:innen-Material

Für die Durchführung des Moduls kann die Präsentation genutzt werden. Weiterführende Informationen zur konkreten Umsetzung insbesondere der Aktivitäten oder Möglichkeiten zur Adaption werden durch entsprechende Moderationsfolien und Kommentare erläutert.

Präsentation 'Modellieren herausfordern und unterstützen'

Teilnehmer:innen-Material

Hier finden Sie alle in der Präsentation angesprochenen Materialien, die zur Planung der eigenen Erprobung und deren Reflexion eingesetzt werden können.