Eine Initiative von
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Konzeptionelles PIKAS

Abstract

Eine qualitätsvolle Lehrerausbildung in der Ersten und der Zweiten Phase, gleichermaßen adressatenorientierte wie wissenschaftsbasierte Literatur für Lehrpersonen sowie die Entwicklung und Erforschung qualitätsvoller Unterrichtskonzepte, Materialen oder Lernumgebungen kann man für die Umsetzung von Bildungsstandards und Lehrplänen nicht hoch genug einschätzen. In der Praxis spielt aber auch die „dritte Phase der Lehrerbildung“ eine immer wichtigere Rolle: Für die breitenwirksame und nachhaltige Entwicklung des Mathematikunterrichts bedarf es zusätzlich der Intensivierung und Systematisierung der Lehrerfortbildung, verknüpft mit Maßnahmen zur Förderung der fachbezogenen Schulentwicklung und dem Aufbau professioneller Netzwerke auf unterschiedlichen Ebenen. Im vorliegenden Beitrag berichten wir über diesbezügliche Erfahrungen aus dem von der Deutsche Telekom Stiftung und dem Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW geförderten Projekt PIKAS, in dem versucht wird, Erkenntnisse aus Innovations- und Schulentwicklungsforschung im mathematikdidaktischen Kontext so weiterzuentwickeln, dass Bildungsstandards und Lehrpläne die Unterrichtspraxis noch besser erreichen können.


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