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Informationstexte

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Wie kann ich eine Rechenschwäche bei meinen Schülern erkennen?

Kindern wird heutzutage schnell der Stempel „Rechenschwäche" aufgedrückt. Doch was bedeutet Rechenschwäche eigentlich? Und wie äußert sich eine solche Schwierigkeit im Rechnen bei den Schülerinnen und Schülern des heutigen Schulalltags überhaupt? Diesen Fragen wird im Text nachgegangen.

Infotext – Wie kann ich eine Rechenschwäche bei meinen Schülern erkennen?

Mein Schüler ist rechenschwach – Aber wie kam es dazu?

Spezifische Ursachen für eine Rechenschwäche im Allgemeinen sind bisher nicht bekannt (vgl. Kaufmann 2003, S. 29). Allerdings gibt es sogenannte „Risikofaktoren" (vgl. Spiegel & Selter 2007, S. 92), die oft mit einer Rechenschwäche einhergehen, bzw. zu einer möglichen Rechenschwäche beitragen können. Diese Risikofaktoren kann man in drei Oberkategorien einteilen: Individuelle, soziale/familiäre und schulische/didaktische Faktoren (vgl. Kaufmann 2003, S. 29).

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„Wieso versteht das Kind es bloß nicht?" – Störungen der sinnlichen Wahrnehmungen

Die Frage „Wieso versteht das Kind es bloß nicht?" beschäftigt Lehrpersonen nicht selten im alltäglichen Unterricht. Eine Reihe von Risikofaktoren kann dafür verantwortlich sein, dass Kinder Schwierigkeiten beim mathematischen Lernen haben. Exemplarisch soll im folgenden Text der Aspekt Störung der sinnlichen Wahrnehmung erläutert und anhand von Beispielen konkretisiert werden.

Infotext – Wieso versteht das Kind es bloß nicht?

Unterrichtsanregungen zur Förderung des Darstellungswechsels

Dieser Text geht auf die Frage ein, warum der Darstellungswechsel im Mathematikunterricht thematisiert und explizit gefördert werden sollte. Außerdem zeigt er inhaltliche und methodische Aspekte für eine mögliche Umsetzung auf. Es werden Unterrichtsanregungen zur Förderung des Darstellungswechsels am Beispiel der Multiplikation gegeben, zu denen Sie ausgewählte Arbeitsblätter im Unterrichtsmaterial (Guter Umgang mit Darstellungsmitteln) herunterladen können.

Infotext – Unterrichtsanregungen zur Förderung des Darstellungswechsels

Aufgabenbeziehungen an der Einspluseinstafel erkennen und nutzen – ein langer Weg

Bis die Kinder im ersten Schuljahr in der Lage sind, Aufgabenbeziehungen für vorteilhaftes Rechnen zu nutzen, ist es ein langer Weg. Dieser Text stellt diesen Weg am Beispiel „Verdopplungsaufgaben und ihre Nachbaraufgaben" anhand von praxisnahen Beispielen dar.

Infotext – Aufgabenbeziehungen an der Einspluseinstafel erkennen und nutzen

Zur Entwicklung von Rechenstrategien im 1. Schuljahr

Dieser Text berichtet über ein Forschungsprojekt von Michael Gaidoschik. Darin wird zum einen zum ersten Mal auch für die österreichische Schulwirklichkeit an einer repräsentativen Stichprobe erhoben, in welchen Varianten und Häufigkeiten Kinder schon zu Beginn ihres ersten Schuljahres Lösungsstrategien für additive Grundaufgaben mitbringen und in welchen Varianten und Häufigkeiten sie diese im Laufe des ersten Schuljahres weiterentwickeln oder beibehalten. Dies wird ins Verhältnis gesetzt zu parallel erhobenen Kennwerten der Didaktik und Methodik des Arithmetikunterrichts, den diese Kinder im Laufe ihres ersten Schuljahres erfahren. Zum anderen geht es in der Studie um die möglichst detailreiche qualitativ-explorative Erforschung der Entwicklung von Ableitungsstrategien im Bereich der additiven Grundaufgaben, wozu bislang auch international nur wenig empirische Forschungsarbeit geleistet wurde.

Michael Gaidoschik: Zur Entwicklung von Rechenstrategien im 1. Schuljahr