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Auf dieser Seite finden Sie weiterführende Links zu den Themen des Hauses. Um einen ersten Eindruck zu bekommen, was Sie auf den Seiten erwartet, wird zu jedem Link eine kurze einleitende Information gegeben.

„Kinder rechnen anders": Das KIRA-Quiz

Wissen Sie, wie Kinder rechnen?

Beim KIRA-Quiz können Sie testen, wie gut sie sich schon in das mathematische Denken von Kindern hineinversetzen können. Wir haben Kinder die Subtraktionsaufgabe 62-39 sowie 53-28 rechnen lassen. Auf den Quiz-Seiten finden Sie zehn unterschiedliche Schülerlösungen für diese Aufgaben und Sie können versuchen selbst herauszufinden, wie die Kinder gerechnet haben.

Das KIRA-Quiz ist ein Arbeitsergebnis des Projekts „Kinder rechnen anders" (www.kira.dzlm.de). Um zum KIRA-Quiz zu gelangen, klicken Sie bitte hier.

Vorgehensweisen beim halbschriftlichen Rechnen

Das halbschriftliche Rechnen stellt neben dem mündlichen und schriftlichen Rechnen eine dritte wichtige Rechenmethode dar, welche sich allerdings im Gegensatz zu den schriftlichen Verfahren nicht durch einheitliche Vorgehensweisen auszeichnet. Aus diesem Grund werden Ihnen auf diesen Seiten des Partnerprojekts KIRA zur Verdeutlichung der halbschriftlichen Strategien typische Charakteristika, Videos und Schülerdokumente präsentiert, die genauere Einblicke in die Vorgehensweisen der Schülerinnen und Schüler ermöglichen und charakteristische Schwierigkeiten näher betrachten. Die Seite zur halbschriftlichen Addition finden Sie hier, die zur halbschriftlichen Subtraktion hier, die zur halbschriftlichen Multiplikation hier und die zur halbschriftlichen Division hier.


Verständnis und Fehler bei den schriftlichen Rechenverfahren

Um Kinder in ihrem Lernen zu unterstützen, ist es nötig sich in ihre individuellen Denkwege hineinzuversetzen. Dies gilt besonders, wenn die Kinder andere Vorstellungen von bestimmten mathematischen Sachverhalten haben als Erwachsene und diese Vorstellungen zu Fehlern führen. Wie solche Fehlvorstellungen aussehen können, und dass hinter ihnen oftmals richtige Ideen stecken, wird auf diesen Seiten des Partnerprojekts KIRA am Beispiel der schriftlichen Addition, der schriftlichen Subtraktion, der schriftlichen Multiplikation und der schriftlichen Division gezeigt. Die Seite zur schriftlichen Addition finden Sie hier, die zur schriftlichen Subtraktion hier, die zur schriftlichen Multiplikation hier und die zur schriftlichen Division hier.


KIRA - Standortbestimmungen

Orientierung im Hunderterraum

Um sich in einem neuen Zahlenraum sicher bewegen und rechnen zu können, müssen Kinder eine Reihe von Kompetenzen beherrschen. Dabei werden nicht nur Vorkenntnisse und Schwierigkeiten, sondern auch Lernentwicklungen deutlich. Auf dieser Seite unseres Partnerprojekts KIRA finden Sie Informationen und Beispiele zum Thema „Standortbestimmungen", die am Beispiel des Themas „Orientierung im Hunderterraum" illustriert werden. Die Seite finden Sie hier.

Rechenfähigkeit am Beispiel Schachtelaufgaben

Schriftliche oder auch mündliche Standortbestimmungen zu Beginn der ersten Klasse geben der Lehrperson einen Überblick über das schon vorherrschende Spektrum an Rechenfähigkeiten der Schulanfänger. Allerdings birgt es auch die Gefahr einer „Kompetenz-Euphorie" von Seiten der Lehrperson. Tatsächlich sind die Vorkenntnisse der Kinder aber sehr heterogen, wie Sie auf dieser Seite unseres Partnerprojekts KIRA sehen können. Die Seite finden Sie hier.

Addition und Subtraktion im Zwanzigerraum

Diese Seite unseres Partnerprojekts KIRA bietet Ihnen Einsicht in die Vorgehensweisen von Erstklässlern bei der Bearbeitung von Additions- und Subtraktionsaufgaben. Vollziehen Sie die verschiedenen Strategien der Kinder beim Lösen der Aufgaben nach und verdeutlichen Sie sich die Vielfalt an Vorgehensweisen, welche dieses Themengebiet mit sich bringt. Die Seite finden Sie hier.


Projekt primakom - Standortbestimmungen

Falls Sie kompakte Hintergrundinformationen sowie unterrichtspraktische Hinweise zum Thema Standortbestimmungen benötigen, dann besuchen Sie doch einfach die Website des Projekts primakom („Primarstufe Mathematik kompakt“). Dabei handelt es sich um eine Selbstlernplattform, die sich insbesondere an fachfremd unterrichtende Lehrerinnen und Lehrer der Grundschule richtet. Die Plattform greift zentrale Themenfelder des Mathematikunterrichts auf und stellt sie in kompakter und anschaulicher Weise dar. Dort können Sie schnell und unkompliziert in Erfahrung bringen, warum Standortbestimmungen eine gute Möglichkeit der Diagnostik darstellen und wie sie im alltäglichen Mathematikunterrichts eingesetzt werden können. Den Link dazu finden Sie hier.

 

Standortbestimmung: Der GI-Test Arithmetik

Kinder verfügen zu Schulbeginn über verschiedene mathematische Fähigkeiten, an die der Anfangsunterricht anknüpfen muss. Ein Instrument, mit dem die individuellen Vorerfahrungen der Kinder beim Übergang vom Kindergarten zur Grundschule erhoben werden können, ist der GI-Eingangstest Arithmetik aus dem Zahlenbuch. Der ausgehend von den Grundideen der Arithmetik entwickelte Test umfasst die verschiedenen Inhaltsbereiche der Arithmetik und ermöglicht somit ein differenziertes Bild der mathematischen Vorkenntnisse der Schulanfänger. Das hieraus gewonnene Wissen über die Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler dient als Ausgangsbasis für eine an die Lerngruppe angepasste Unterrichtsplanung. Eine Präsentation zum Thema finden Sie hier, Hintergrundinformationen hier, einen Auswertungsbogen hier und Ergebnisse einer Untersuchung mit 108 Schulanfängerinnen und Schulanfängern hier.


Denkwege erheben mit Hilfe informativer Aufgaben

Um mehr über die mathematischen Denkwege von Kindern zu erfahren, bedarf es besonderer Methoden wie z.B. Standortbestimmungen oder Diagnostischer Gespräche. Mit der Methode allein ist es aber noch nicht getan. Der Einsatz solcher diagnostischer Methoden erfordert immer auch eine sorgfältige Aufgabenauswahl. Rein produktorientierte Aufgaben, bei denen es nur um „richtig" oder „falsch" geht, ermöglichen der Lehrkraft nur selten Einblicke in die Denkwege der Kinder. Gut eignen sich hingegen sogenannte „informative Aufgaben", bei denen man, wie es der Name schon sagt, mehr Informationen über die Denkwege der Kinder erhält. Die Eigenschaften solcher Aufgaben sowie Beispiele werden auf dieser Seite unseres Partnerprojekts KIRA näher vorgestellt. Die Seite finden Sie hier.


Denkwege erheben mit Hilfe diagnostischer Gespräche

Im Mathematikunterricht ist es notwendig, die Handlungen, die schriftlichen Dokumente, die verbalen Äußerungen und damit insbesondere die dahinterliegenden Denkprozesse der Kinder zu verstehen. Diese Dokumente geben jedoch nicht immer genügend Aufschluss über die Vorgehensweisen und Denkwege der Kinder. Das klinische Interview stellt eine geeignete Methode dar, um genaueres über das Denken der Kinder zu erfahren. Auf dieser Seite unseres Partnerprojekts KIRA erhalten Sie wichtige Informationen über das klinische Interview sowie Tipps und Materialien zur Interviewvorbereitung, Durchführung und anschließenden Analyse. Auch wenn ein solches klinisches Interview in dieser Art im Unterricht eher nicht praktiziert werden kann, so stecken dahinter doch einige wichtige und hilfreiche Grundsätze der Gesprächsführung mit Kindern, die sich auf jede Eins-zu-eins-Situation mit Kindern (z.B. im Unterricht oder bei den Hausaufgaben) übertragen lassen. Die Seite finden Sie hier.


Diagnose als Grundlage individueller Förderung

Bei Leistungsfeststellungen sollte nicht die Kontroll- und Auslesefunktion, sondern die Entwicklungsfunktion im Vordergrund stehen. Diagnose im Alltag soll also dazu dienen, Schülerleistungen zu verstehen und einzuschätzen mit dem Ziel, angemessene pädagogische und didaktische Entscheidungen zu treffen. Demnach gilt es, Lernentwicklungen und Lernergebnisse der Schülerinnen und Schüler vor dem Hintergrund ihrer individuellen Vorerfahrungen einerseits und der verbindlichen Anforderungen andererseits zu dokumentieren, um zielgerichtet individuelle Lernprozesse anregen zu können. Der Text von Susanne Prediger und Christoph Selter illustriert diese Grundgedanken anhand von Beispielen aus der Grundschule und der Sekundarstufe I. Sie finden ihn hier.