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Mathematik förderorientiert und ganzheitlich beurteilen

Das Projekt „Mathematik förderorientiert und ganzheitlich beurteilen" schließt an die Projekte „Standorte und Denkwege im Mathematikunterricht" (1994 bis 2000) sowie „Lernumgebungen für Rechenschwache bis Hochbegabte" (2001 bis 2005) an. Diese beiden schweizerischen Projekte bestärkten den Lösungsansatz des deutschen Projektes „mathe2000", welches auf einem konstruktivistischen Lernverständnis gründend die Didaktik des aktiv-entdeckenden Lernens und der natürlichen Differenzierung vorlegte. Nun stehen in dem von 2005 bis 2010 angelegten Vorprojekt Fragen zur Schülerbeurteilung im Zentrum dieser praxisorientierten Forschungsprojekte zum Mathematikunterricht. Die Ausgangsthese des Projekts lautet: Eine konsequente Ausrichtung des Mathematikunterrichts auf aktiv entdeckendes Lernen ist in der Praxis nur in Übereinstimmung mit einem förderorientierten Beurteilungskonzept möglich. Die Website des Projekts finden Sie hier.

Material zum 16. Symposium „mathe 2000"

Das 16. Symposium „mathe 2000" im September 2006 stand unter dem Motto „Leistungen feststellen – Kinder fördern". Denn eine wesentliche Aufgabe der Schule ist es, die individuelle Lernfreude der Kinder zu erhalten und deren Leistungsfähigkeit zu entwickeln. Die Leistungsfeststellung erfolgt nicht primär, um die Kinder zu überprüfen, sondern hauptsächlich, um die Grundlagen für eine individuelle Förderung zu schaffen.

Ziel des Symposiums war es, Anregungen zu geben, wie diese Leitvorstellungen im Mathematikunterricht konkretisiert werden können und sie in die Diskussion um Bildungsstandards und Lernstandserhebungen einzubetten.

Die beiden Hauptvorträge wurden von Prof. Dr. Hans Brügelmann (Uni Siegen) und Prof. Dr. Christoph Selter (Uni Dortmund) gehalten. Zudem wurden zwölf Workshops zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten angeboten.

Material zu den einzelnen Vorträgen bzw. Workshops können Sie hier herunterladen.

Zum Umgang mit den Leistungen der Kinder

Um Kinder auf ihren Lernwegen zu fördern, müssen sie in ihrem Entwicklungsprozess ermutigend begleitet werden. Ein zeitgemäßer Mathematikunterricht benötigt demnach veränderte Formen der Leistungsfeststellung, um die Leistungen der Kinder angemessen festzustellen, zu würdigen und zu beurteilen. Auf dieser Seite des Partnerprojekts KIRA werden Beispiele für einen veränderten Umgang mit den Leistungen der Kinder aufgezeigt. Die Seite finden Sie hier. Bitte beachten Sie, dass manche Texte aus Gründen des Urheberschutzes nur Studierenden der TU Dortmund verfügbar gemacht werden können.